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Chemtrail Fallout - Was kommt da herunter?



Chemtrails - Alarmstufe Rot

Das Partikelmeßgerät hat rot ausgeschlagen. Die Aufnahmen mit den
Partikeln in der Luft waren auch unglaublich, oder?

Was sprühen die da?

Im Video hat jemand unter anderem von Viren, Keimen und Bakterien gesprochen. Ein Spinner?
In einem der folgenden Videos wirst Du sehen, wie er auf diese "absurde" Idee kommt.
Dieser Gedanke ist nämlich gar nicht so abwegig. Denn es wurden Dokumente
der britischen Regierung freigegeben, die zuvor etlichen Jahre unter Verschluss waren.
Dazu aber später mehr.

Schauen wir erst mal, wovon Geoingenieure offiziell sprechen.
Wissenschaftler reden von Aerosolen (z.B. industriell hergestellte Nanopartikel)
Noch mal aufgelistet sind nahezu alle Chemikalien, die Klimatologen
für das Geoengineering/Solar Radiation Management vorschlagen.

Inhaltsstoffe der Chemtrails

[ Auszug aus den dazugehörigen Wikipedia-Artikeln ]
  • industriell hergestellte
    Nanopartikel[3]Nanopartikel können auf Grund ihrer kleinen Ausmaße (10-100 nm) über die Haut, die Atemwege und über den Magen-Darm-Trakt in den Körper aufgenommen werden und sich dort über den Blutkreislauf im gesamten Organismus verteilen. [5]
    Zahlreiche Untersuchungen zeigen mögliche umweltschädigende und gesundheitsschädliche Aspekte der Nanotechnologien auf, so zum Beispiel die Aufnahme der Partikel in den Organismus über die Atemwege [5] Aufgrund ihrer geringen Größe mit den damit verbundenen besonderen mechanischen Eigenschaften (Verklumpungsfähigkeit) erweisen sich Nanopartikel wie Titandioxid in Versuchen als giftig in einer bisher mit Tests nicht erfassbaren und erfassten Weise.[1]

    Nanopartikel können über die Atemluft in die Lunge aufgenommen werden. In der Lunge gelangen Nanopartikel bis in den Bereich der Lungenbläschen (Alveolen), im Unterschied zu größeren Partikeln. Sie werden dort zum Auslöser heftiger Entzündungen des Lungengewebes. Außerdem findet an dieser Stelle ebenfalls der Übertritt der Partikel in die Blutbahn statt. Dabei treten kleinere Partikel einfacher in das Blut über und können anschließend die Blut-Hirn-Schranke durchdringen.[1]

    Der Schutz des Gehirns vor hochreaktiven und vermutlich gewebeschädigenden Substanzen ist somit aufgrund der Größe der Nanopartikel nicht mehr gewährleistet.[1]

    Im Organismus besteht die Gefahr, dass die Partikel die mitochondriale Atmung und somit den Zellstoffwechsel stören.[1]
    "Medizinisch eingesetzte Nanopartikel können die DNA schädigen, ohne dafür in die Zellen eindringen zu müssen. Das zeigt eine jetzt in "Nature Nanotechnology" veröffentlichte Studie an in Kultur gehaltenen Zellen."[1]

    Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Nanoteilchen
  • Solche Aerosole umfassen das hochreflektierende [2]
  • Freisetzung von sonnenreflektierenden
  • mit vielschichtigen
    NanopartikelnNanopartikel können auf Grund ihrer kleinen Ausmaße (10-100 nm) über die Haut, die Atemwege und über den Magen-Darm-Trakt in den Körper aufgenommen werden und sich dort über den Blutkreislauf im gesamten Organismus verteilen. [5]
    Zahlreiche Untersuchungen zeigen mögliche umweltschädigende und gesundheitsschädliche Aspekte der Nanotechnologien auf, so zum Beispiel die Aufnahme der Partikel in den Organismus über die Atemwege [5] Aufgrund ihrer geringen Größe mit den damit verbundenen besonderen mechanischen Eigenschaften (Verklumpungsfähigkeit) erweisen sich Nanopartikel wie Titandioxid in Versuchen als giftig in einer bisher mit Tests nicht erfassbaren und erfassten Weise.[1]

    Nanopartikel können über die Atemluft in die Lunge aufgenommen werden. In der Lunge gelangen Nanopartikel bis in den Bereich der Lungenbläschen (Alveolen), im Unterschied zu größeren Partikeln. Sie werden dort zum Auslöser heftiger Entzündungen des Lungengewebes. Außerdem findet an dieser Stelle ebenfalls der Übertritt der Partikel in die Blutbahn statt. Dabei treten kleinere Partikel einfacher in das Blut über und können anschließend die Blut-Hirn-Schranke durchdringen.[1]

    Der Schutz des Gehirns vor hochreaktiven und vermutlich gewebeschädigenden Substanzen ist somit aufgrund der Größe der Nanopartikel nicht mehr gewährleistet.[1]

    Im Organismus besteht die Gefahr, dass die Partikel die mitochondriale Atmung und somit den Zellstoffwechsel stören.[1]
    "Medizinisch eingesetzte Nanopartikel können die DNA schädigen, ohne dafür in die Zellen eindringen zu müssen. Das zeigt eine jetzt in "Nature Nanotechnology" veröffentlichte Studie an in Kultur gehaltenen Zellen."

    Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Nanoteilchen
    (bestehend aus und ) [2]
  • Stratosphärische -Aerosole [2]
  • Die Zugabe von -Verbindungen auf Flugbenzin, um Siliciumdioxid-Partikel im Abgas zu erzeugen [2]
  • Verwendung von oder [2]
  • Aus , Aluminiumoxid und bestehende
    Nanopartikel[1]Nanopartikel können auf Grund ihrer kleinen Ausmaße (10-100 nm) über die Haut, die Atemwege und über den Magen-Darm-Trakt in den Körper aufgenommen werden und sich dort über den Blutkreislauf im gesamten Organismus verteilen. [5]
    Zahlreiche Untersuchungen zeigen mögliche umweltschädigende und gesundheitsschädliche Aspekte der Nanotechnologien auf, so zum Beispiel die Aufnahme der Partikel in den Organismus über die Atemwege [5] Aufgrund ihrer geringen Größe mit den damit verbundenen besonderen mechanischen Eigenschaften (Verklumpungsfähigkeit) erweisen sich Nanopartikel wie Titandioxid in Versuchen als giftig in einer bisher mit Tests nicht erfassbaren und erfassten Weise.[1]

    Nanopartikel können über die Atemluft in die Lunge aufgenommen werden. In der Lunge gelangen Nanopartikel bis in den Bereich der Lungenbläschen (Alveolen), im Unterschied zu größeren Partikeln. Sie werden dort zum Auslöser heftiger Entzündungen des Lungengewebes. Außerdem findet an dieser Stelle ebenfalls der Übertritt der Partikel in die Blutbahn statt. Dabei treten kleinere Partikel einfacher in das Blut über und können anschließend die Blut-Hirn-Schranke durchdringen.[1]

    Der Schutz des Gehirns vor hochreaktiven und vermutlich gewebeschädigenden Substanzen ist somit aufgrund der Größe der Nanopartikel nicht mehr gewährleistet.[1]

    Im Organismus besteht die Gefahr, dass die Partikel die mitochondriale Atmung und somit den Zellstoffwechsel stören.[1]
    "Medizinisch eingesetzte Nanopartikel können die DNA schädigen, ohne dafür in die Zellen eindringen zu müssen. Das zeigt eine jetzt in "Nature Nanotechnology" veröffentlichte Studie an in Kultur gehaltenen Zellen."

    Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Nanoteilchen


    Quelle: Wikipedia
    [1]Geoengineering [2]Solar Radiation Management [3]Aerosole


  • Keine Panik, Du musst das nicht auswendig lernen. :-)
    Aber alles. was dort vorgeschlagen wird, ist nicht besonders gut.
    Irgendetwas davon wird wohl gesprüht. Sogar in Formation.

    Das musst Du sehen: Chemtrails in Formation

    Das Video wartet schon auf Dich.


    Und?

    Hast Du genug gesehen?

    Bist Du bereit für die nächste Phase?